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Corona: Betrug mit Jobangeboten nimmt zu

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Vorsicht bei Job-Angeboten! Betrüger nutzen den durch die Corona-Krise geschwächten Arbeitsmarkt aus und ködern mit falschen Job-Angeboten.

Corona: Betrug mit Jobangeboten nimmt zu – Das Wichtigste zu Beginn:

Seit der Corona-Krise suchen viele Menschen Jobs oder auch Nebenbeschäftigungen. Das nutzen Kriminelle nun vermehrt aus und locken mit falschen Job-Angeboten.

Kriminelle nutzen prekäre Arbeitsmarktsituation aus

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Mit falschen Job-Angeboten werden Opfer angelockt. Durch eine Bewerbung gelangen Betrüger an unterschiedlichste Informationen, auch an Kreditkartendaten.

Ein Bericht des Better Business Bureau zeigt, dass Kriminelle vor allem auf Facebook und LinkedIn ihre Job-Angebote verbreiten.

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Vorsicht bei Bewerbungen

BBB hat 10.670 Menschen aus den USA und Kanada befragt, die im April betrügerische Job-Fallen gemeldet hatten.
Sie berichten, dass sich die Betrüger oftmals als Vertreter von Konzernen oder größeren Unternehmen ausgeben. „Bewerbungsgespräche“ erfolgten über Skype oder Zoom.

BBB-Sprecherin Karla Laird sagt dazu: „Die Hälfte der Opfer sucht nach Möglichkeiten, von zuhause aus zu arbeiten. Der Betrug hat nicht nur Auswirkungen auf diejenigen, die Geld verlieren. Viele arbeiten auch ohne Bezahlung. Bei anderen werden persönliche Informationen gestohlen und möglicherweise für Identitätsdiebstahl verwendet.“

70 Prozent der Opfer hatten einen Brief mit einem Job-Angebot erhalten, 51 Prozent sendeten Bewerbungen. Ein Drittel der Betroffenen war sogar bereit, eine Zeit lang unbezahlt zu arbeiten.

Finanzielle Probleme der Opfer

Von der Corona-Krise gebeutelt haben viele der Jobsuchenden ohnehin bereits finanzielle Probleme. Umso tragischer, dass betrügerische Job-Angebote dadurch genau diese Menschen trifft.

Satte 75 Prozent der Opfer stecken bereits in finanziellen Schwierigkeiten. Sie und auch vor allem Jüngere, die in der Corona-Krise ihren Job verloren hatten, sind dadurch mit derartigen Betrugs-Maschen leicht zu ködern.

Quelle: pressetext
Artikelbild: Shutterstock / Von Blackregis
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