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Freitag, 23 Juli 2021
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Breaking: Gefährliche Spamwelle „Ionos. de“ (1&1) unterwegs!

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Derzeit musst du mit gefährlich realistisch wirkenden Mails rechnen, die sich als „Ionos. de“ ausgeben!

Vorsicht: Folgende E-Mails sind derzeit vermehrt unterwegs. Diese Mails, die sich als „Ionos. de“ (1&1) ausgeben, wollen deine Zugangsdaten abphischen. Die zwei folgenden Mails sind uns bekannt:

Gemäß EU-Vorschriften müssen sie in die Verarbeitung ihrer personenbezogenen Daten einwilligen, was leider nicht der Fall ist. Optional und wenn sie die neuen Nutzungsbedingungen nicht akzeptieren, müssen Sie Ihr Konto schließen. Um ihre Zustimmung zu bestätigen, folgen Sie bitte dem folgenden Link: [LINK]

Oder auch:

Wir haben kürzlich festgestellt, dass ich verschiedene Computer in Ihrem Konto angemeldet haben und vor den Anmeldungen mehrere Kennwortfehler aufgetreten sind. Jetzt müssen Sie uns Ihre Kontoinformationen erneut bestätigen. Wenn dies nicht bis zum 05. Juli 2021 abgeschlossen ist, müssen wir Ihr Konto auf unbestimmte Zeit sperren, da es möglicherweise für betrügerische Zwecke verwendet wurde. So bestätigen Sie Ihre Unterlagen: [LINK]

Besonders gefährlich an diesen Mails ist der eingebaute Link. Dieser harmlos zu scheinende Link führt nicht auf die Webseite „Ionos. de“, die dort abgebildet ist. Im Quelltext der Mail ist eine andere, gefährliche Adresse verlinkt.

Phishing gibt sich als Ionos aus
Phishing gibt sich als Ionos aus

Pishing mit dem Köder „Ionos. de“

Wichtig: „Ionos. de“ hat rein gar nichts mit diesen Mails zu tun. Der Name wird missbräuchlich für eine Phishingattacke verwendet. Phishing ist im Grunde eine Art moderner Bankraub. Dabei wird nicht direkt dein Account oder dein Konto angegriffen, sondern mithilfe einer Täuschung versucht, deine Zugangsdaten auszuspähen. Dementsprechend ist auch Phishing eine Form des Social Engineerings.

Dabei täuscht der Betrüger vor, jemand anderes zu sein, als er wirklich ist. Dadurch wird eine Vertrauensbasis erschaffen, auf die das Opfer einsteigen soll. Das Ziel liegt darin, dass Opfer dazu zu motivieren, freiwillig sensible Daten preiszugeben. Das könnte ebenso interessieren.

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Hinweis: Dieser Inhalt gibt den Stand der Dinge wieder, der zum Zeitpunkt der Veröffentlichung aktuell war. Die Wiedergabe einzelner Bilder, Screenshots, Einbettungen oder Videosequenzen dient zur Auseinandersetzung der Sache mit dem Thema.

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