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Brandanschlag auf Technik-Lastwagen in Stuttgart, nicht auf die Veranstalter

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Ein „kollektives Schweigen“ soll es über einen Bombenanschlag auf die Veranstalter einer Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen gegeben haben.

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Zumindest behauptet das ein oft geteilter Artikel, zu dem wir Anfragen bekamen – in der Nacht vor der Demo habe es einen Bombenanschlag auf die Organisatoren gegeben, zwei LKW mit elektronischer Ausrüstung seien mit Bomben in die Luft gesprengt worden, die Presse schweige jedoch darüber.

Bombenanschlag auf die Veranstalter?
Bombenanschlag auf die Veranstalter?

Lediglich bei der BILD habe man in einem Video darüber berichtet: Der Sachschaden betrage demnach 200.000 Euro, doch weder auf dem Twitter-Kanal der Stuttgarter Polizei noch bei der Stuttgarter Zeitung konnte die Seite mit den Stichwörtern „Explosion“, „Bombe“ oder „Anschlag“ einen Artikel finden.

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Ein Brandanschlag – und viele Medien berichteten darüber

Wie unter anderem die Stuttgarter Zeitung, die Süddeutsche, RND, ntv und Tag24 berichteten, setzten Unbekannte in der Nacht auf Samstag gegen 2:35 Uhr drei Wagen einer Firma für Veranstaltungstechnik in Stuttgart in Brand. Jene Wagen sollten am Nachmittag Technikausrüstung auf dem Cannstatter Wasen bringen, wo die Demo stattfand.

Die Besitzerin der Firma schätzte den Schaden am morgen noch auf 200.000 Euro, später wurde der Sachschaden auf 70.000 Euro korrigiert. Die Lastwagen seien zum Zeitpunkt des Brandes noch nicht beladen gewesen, ein Lautsprecherwagen brannte allerdings auch. Die Stuttgarter Polizei berichtete in einer Pressemitteilung ebenfalls über den Brandanschlag und sucht nach Zeugen.

Fazit

Es wäre nun Haarspalterei, darüber zu diskutieren, ob es nun ein Bomben- oder ein Brandanschlag gewesen ist (eine Bombe hätte wahrscheinlich mehr Schaden angerichtet), es ist jedoch eine Tatsache, dass die Fahrzeuge mutwillig und mutmaßlich im Zusammenhang mit der geplanten Demo in Brand gesteckt wurden.

Es handelte sich somit auf einen Anschlag auf die Vorbereitungen für die Demo, nicht auf die Veranstalter der Demo, zudem herrschte auch kein „kollektives Schweigen“ darüber, im Gegenteil berichteten mehrere Medien am Samstagvormittag, wenige Stunden nach dem Brandanschlag, darüber.

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