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Montag, 20 September 2021
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Ein Glück: Der Betrug ist mal gescheitert!

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In hoher Regelmäßigkeit berichten wir über Betrug am Telefon. In diesen „Schockanrufen“ nutzen die Betrüger das Überraschungsmoment und den Schockeffekt ihrer Botschaft aus.

Leider kommen die Kriminellen mit ihrem Betrug nur allzu häufig mit Beute davon. Das liegt schlichtweg daran, dass sie eben wissen, was sie tun. Betrüger rufen gezielt bestimmte Menschen an, die sie für leichtgläubig halten.

Ferner geben sie sich als eine Autoritätsperson aus, die Achtung genießt und im Regelfall auch nicht hinterfragt wird. Dazu kommt noch das Überraschungsmoment, da die angerufenen Personen nicht mit der übermittelten Botschaft rechnen.

Daher ist es immer gut zu lesen, wenn diese Anrufe misslingen und die Angerufenen Verdacht schöpfen. Noch besser sogar, wenn sie danach die Polizei informieren, sodass eine Warnung an die Bevölkerung ausgesprochen werden kann. Der Idealfall wäre sogar, wenn die Polizei zugreifen könnte und die Betrüger erwischt.

Betrug gescheitert!

Hier mal eine der guten Nachrichten: Am Montagmorgen (26. Juli 2021) versuchten dreiste Telefonbetrüger von einer Seniorin einen hohen Geldbetrag zu ergaunern. Die Betrüger gaben vor, dass die Enkelin der Rentnerin einen Unfall verursacht habe und ins Gefängnis müsse. Durch die Zahlung einer Kaution könne dies verhindert werden. Zu einer Geldübergabe kam es nicht.

Zur Frühstückszeit teilte ein falscher Polizeibeamter der Seniorin mit, dass ihre Enkelin Schuld an einem schweren Verkehrsunfall sei und deshalb für 8 Jahre ins Gefängnis muss, wenn sie nicht eine hohe Summe Geld bezahlen würde. Der Anrufer fragte, wie viel Geld die Rentnerin besitzen würde. Als sie einen fünfstelligen Betrag nannte, forderte der Betrüger, dass sie noch mehr Geld besorgen solle. Mit den Worten er würde sich dann wieder bei ihr melden, legte er auf. Der Rentnerin kamen zum Glück Zweifel und sie verständigte die Polizei.

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via Pressemitteilung Polizei


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Hinweis: Dieser Inhalt gibt den Stand der Dinge wieder, der zum Zeitpunkt der Veröffentlichung aktuell war. Die Wiedergabe einzelner Bilder, Screenshots, Einbettungen oder Videosequenzen dient zur Auseinandersetzung der Sache mit dem Thema.

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