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Bei ihrer Flugstornierung wurde ein 58-Jährige fast zum Phishing-Opfer. Die Suche im Internet führte sie zu einer gefälschten Website der Airline.

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Eine Münchnerin war beinahe Opfer eines Betrugs bei ihrer Flugstornierung geworden. Sie wollte einen Flug bei einer großen deutschen Airline stornieren. Jedoch wurde sie über die Internet-Suche auf eine gefälschte Webseite von Betrügern geführt.

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Phishing-Versuch

Die 58-Jährige rief wegen einer Flugstornierung bei der auf der Webseite angeführten deutschen Rufnummer an und erreichte hier einen vermeintlichen Mitarbeiter der betreffenden Fluggesellschaft.

Während des Gesprächs war es dem Mann gelungen, eine „Fernwartsoftware“ auf dem Computer der Frau zu installieren. Danach versuchte er durch gezieltes Fragen, für die Abwicklung der „Kostenrückerstattung“, die Bankdaten der Münchnerin zu erhalten.

Hier wurde die Frau jedoch misstrauisch und beendete das Gespräch. Durch ihr rechtzeitiges Reagieren ist ihr kein Geldschaden entstanden.

Täuschend echt wirkende Webseiten

Laut Polizei wirken die gefälschten Webseiten der Fluggesellschaften täuschend echt, sodass man kaum einen Unterschied erkennt. In Suchmaschinen werden diese unter den Treffern angezeigt. Auf diesen Seiten wird auch das Thema Flugstornierung angeführt, sodass Nutzer sicher sind, die richtige Seite gefunden zu haben.
Auch die Münchnerin bestätigte, dass die Webseite nicht als betrügerisch wahrnehmbar war.

Betrüger, die an diesen „Stornierungshotlines“ sitzen, leiten Anrufer genau an, fragen nach Details zu den Computern, um Zugriff darauf zu erhalten. Später im Gespräch werden PIN-Nummer und Login-Daten abgefragt, um „Rückbuchungen“ durchzuführen.

Quelle: Frankfurter Allgemeine Zeitung / Polizei Bayern – Presseinfo
Artikelbild: Shutterstock / Von motive56

 

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