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Achtung Lehrer*Innen vor Hausaufgaben-Malware

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Stichwort: Distance Learning! Hinter Mails mit Hausaufgaben können Erpressungen lauern.

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Zurzeit erhalten Lehrer*Innen E-Mails, die zwar nach Hausaufgabenabgabe ihrer Kids aussehen, aber in Wirklichkeit gar keine sind. Cyberkriminelle machen sich den Online-Schulbetrieb zu nutzen und versenden Schadsoftware, die als Hausaufgabe getarnt sind.

Wie „Der Standard“ berichtet haben Cyberkriminelle eine neue perfide Technik entwickelt, um erpresserische Zahlungen zu erhalten. Sie versenden Mails gezielt an Lehrer*Innen mit Anhängen, die Hausaufgaben ihrer Schüler*Innen sein sollen. Dahinter befindet sich aber eine Schadsoftware, mit der man Malware auf den Computer runterlädt, anstatt einer tatsächlichen Hausaufgabe. Was folgt sind meistens verschlüsselte Dateien, die angeblich nur nach Zahlung eines Betrags wieder freigemacht werden können.

Das Gemeine laut der Seite „Techradar“ ist, dass die E-Mails personalisiert erscheinen. Das heißt Lehrer*Innen werden persönlich angesprochen, indem sich die Cyberkriminellen öffentliche Schulhompages zu Nutze machen. Laut „Der Standard“ ist bisher zwar noch nicht bekannt, wie erfolgreich die Cyberkriminellen mit ihren Erpressungen sind, aber es ist auf jeden Fall mit weiteren Angriffen zu rechnen.

Wie kann die Malware vermieden werden?

„Techradar“ rät Lehrer*Innen dazu, extra vorsichtig beim Öffnen ihrer Mails zu sein, insbesondere dann, wenn ihnen der Name des Absenders nicht vertraut vorkommt.

Auch kann es nicht schaden, sich nochmal zu fragen, ob man wirklich diese Hausaufgabe in dieser Abgabeform in den letzten Tagen gestellt hat.

Eine andere Möglichkeit wäre, um einen bestimmten Betreff zu bitten, den die Schüler*Innen oder ihre Eltern verwenden sollen. Denn im Falle der Schadsoftware heißen die Betreffzeilen schlüssigerweise oftmals ungefähr so: „Upload der Hausaufgabe meines Sohnes“ oder „Aufgabe von [Name] kann nicht hochgeladen werden“. Es wäre also eine Möglichkeit, die Betreffzeile kreativ mit Tier- oder Pflanzennamen zu bestücken. Das könnte ja eine Hausaufgabe werden.

Also! Vorsicht vor E-Mails von unbekannten Absendern und auf keinen Fall angehängte Dateien in solchen Nachrichten öffnen, die sich als „Hausaufgabe“ ausgeben!

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Dieser Inhalt wurde von EURONEWS GERMANY zur Verfügung gestellt.

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