Achtung vor einer Mail von: “Schweizerische Eidgenossenschaft!”

Tom Wannenmacher, 23. Januar 2017

Alle Nutzer die eine Mail der Schweizerischen Eidgenossenschaft bekommen sollten aufpassen. Angeblich hätte man Anspruch auf eine Steuerrückerstattung!

Doch dem stimmt nicht! Die erwähnte Mail wurde von Cyberkriminellen versendet, nicht aber von der genannten Schweizerischen Eidgenossenschafft! Es handelt sich um diese E-Mail!

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Im Wortlaut:

Nach den letzten jährlichen Berech nungen Ihrer steuerlichen Tätigkeit haben wir festgestellt, dass Sie Anspruch auf eine Steuerrückerstattung zu erhalten 293.85 CHF.
Um Ihre Steuerrückerstattung zu erhalten, laden Sie bitte herunter und füllen Sie das Steuerrückerstattung-Formular, indem Sie den untenstehenden Link anklicken.
Reichen Sie bitte die Steuerrückerstattunganforderung ein und lassen Sie uns 2-5 Tage, um es zu verarbeiten.
Klicken Sie hier, um das Formular anzuwenden
Eine Rückerstattung kann aus verschiedenen Gründen verzögert werden. Als Beispiel für die Einreichung ungültiger Datensätze oder Anwendung über die Frist.
Mit freundlichen Grüßen
Eidgenössische Steuerverwaltung
Hauptabteilung Mehrwertsteuer

Achtung! Phishingversuch / Datenklau

Würde man der E-Mail seinen Glauben schenken und dem Link folgen, dann würde sich folgende Webseite öffnen:

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Hier werden diverse persönliche Daten sowie Kreditkarteninformationen übernommen, sollte man diese in dieses Formaler eingeben!

Neben der E-Mailadresse, dem Namen, dem Geburtsdatum usw. werden auch noch Kreditkarteninformationen abgegriffen.

Fazit:

Unter Vortäuschung falscher Tatsachen, versenden Internetbetrüger im Namen des “Schweizerischen Eidgenossenschaft ” E-Mails. Im Betreff steht: “Steuerruckerstattung zu erhalten”(Dies kann jedoch von E-Mail zu E-Mail verschieden sein). Die Betrüger geben vor, dass die User einen Anspruch auf eine Steuerrückerstattung hätten.

Um diese Rückerstattung zu erhalten, müssen User einem Link folgen, der sich in der E-Mail befindet.

Dieser Link führt die User auf einen gefälschte Webseite auf der sich ein Formular befindet. Hier müssen sie die User registrieren und Daten wie Name, Wohnort, Geburtsdatum sowie die Kontoverbindung und die Kreditkartennummer eingeben. Diese Daten würden sofort in den Händen der Betrüger landen!


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war. Die Wiedergabe einzelner Bilder, Screenshots, Einbettungen oder Videosequenzen dient zur
Auseinandersetzung der Sache mit dem Thema.

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