Coronavirus: Gesundheitsministerium informiert mit neuer Website

Coronavirus: Gesundheitsministerium informiert mit neuer Website

Von | 20. März 2020, 10:49

Das österreichische Gesundheitsministerium informiert auf einer Corona-Informationswebsite über aktuellen Stand der Ausbreitung.

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Coronavirus: Gesundheitsministerium informiert mit neuer Website – Das Wichtigste zu Beginn:

Das österreichische Gesundheitsministerium veröffentlicht nun Informationen zur Entwicklung des Coronavirus in Österreich auf einer eigens dafür eingerichteten Website. Sämtliche Zahlen sind validiert und bestätigt und werden regelmäßig aktualisiert.

Aktuelle Situation in Österreich

Unter info.gesundheitsministerium.at findet man eine umfassende Übersicht über den aktuellen Stand der Corona-Situation in Österreich.
Die Informationen stammen aus bestätigten und validierten Zahlen gemäß Epidemiegesetz von den Bezirksverwaltungsbehörden und werden regelmäßig aktualisiert.

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Übersicht und detaillierte Informationen

Man erhält eine Übersicht – aufgeschlüsselt nach Bundesländern und Bezirken, Hotspots werden angezeigt.
Die Zahlen werden auf Alter und Geschlecht der Erkrankten heruntergebrochen, aber auch auf die Schwere der Erkrankung. So kann man sich informieren, wieviele hospitalisierte Personen oder wieviele mit intensivmedizinischer Betreuung es gibt, aber auch, bei wievielen die Erkrankung einen milden Verlauf nimmt.

„In der aktuellen Situation sind transparente und wahrheitsgetreue Informationen entscheidend. Fakten schaffen Sicherheit, und ich möchte die Menschen in Österreich datenbasiert über die Lage zum Coronavirus in unserem Land informieren“, sagte Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne).

Echtzeit-Karte auch für Deutschland verfügbar

Wie sich das Coronavirus in Deutschland verbreitet, sieht man auf der Echtzeit-Karte, die auf der Seite der Berliner Morgenpost online gestellt wurde.
Die Angaben der Quellen werden von der Redaktion mehrmals täglich abgeglichen. Bei der Zahl der „wieder gesunden“ Menschen kann es zu Verzögerungen kommen.

Quelle: Der Standard
Artikelbild: Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz Österreich
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