Produktempfehlung: Kaspersky lab

Neuhofen und Böhl-Iggelheim – Um einen vermeintlich per E-Mail angekündigten spanischen Lottogewinn in Empfang nehmen zu können, wurden vom Geschädigten insgesamt circa 90.000 EUR ins Ausland überwiesen.

Das Geld war im Vorfeld zur Deckung angeblicher in Verbindung mit dem Gewinn stehender Kosten gefordert worden. Der Geschädigte tätigte mehrere Überweisungen in einem Zeitraum von 16 Monaten. Einen Gegenwert erhielt er bis dato nicht.

In einem zweiten Fall lernte ein Geschädigter über ein Online-Portal einen Mann aus dem Ausland kennen. Man kommunizierte via E-Mail miteinander.

Für einen angekündigten Besuch beim Geschädigten in Deutschland, wollte der Mann sein Gepäck vorschicken. Über einen Zwischenmann überwies der Geschädigte hierfür insgesamt mehrere tausend Euro.

Das Gepäck kam beim Geschädigten nicht an und der angekündigte Besuch fand nicht statt.

Die Polizei rät solchen Zahlungsaufforderungen nicht nachzukommen, da fast immer weltweit agierende Betrügerbanden dahinterstecken.

Quelle: Polizeidirektion Ludwigshafen

Dir hat dieser Bericht weiter geholfen bzw. gefallen? Dann werde ein Teil von Mimikama/ZDDK und unterstütze uns auf Patreon.
Werbung