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Zu einem Facebook-Statusbeitrag, der am 8.2.2016 veröffentlicht wurde, bekommen wir im Moment sehr viele Anfragen! In diesem geht es um die US- Studentin Lauren M. und um dieses Image:

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Scrennshot: Facebook

Der Statusbeitrag im Ganzen!

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Um was geht es hier?

Ende Januar 2016 wird die US – Studentin Lauren M. tot in ihrer Wiener Wohnung aufgefunden.

Das Szenario könnte aus einem Thriller stammen, als die Feuerwehr die Tür aufbricht, sind in der Wohnung alle Lampen durchgebrannt und es stehen überall Kerzen. Auf dem Bett bäuchlings lag das halbnackte Opfer, der Kopf mit einem Pullover bedeckt. Neben dem Bett Blutspuren.


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Zunächst wurde im näheren Umfeld des Opfers geforscht, bis die Auswertung der DNA Spuren die Ermittler auf die Fährte eines, von der Ausweisung bedrohten, Asylbewerbers brachte.

Dieser hatte beim späteren Opfer Unterschlupf gefunden und war nicht mehr auffindbar, was ihn zumindest sehr stark in die Nähe des Tatverdachtes bringt.

Mittlerweile wurde der Tatverdächtige in einer Asylunterkunft in der Schweiz gefunden.

Schweizer Behörden konnten sein Handy anpeilen. Er sitzt in der Schweiz in Untersuchungshaft, verweigerte aber, bei der Anhörung vor der Staatsanwaltschaft des Kantons Thurgau, von sich aus die Auslieferung nach Österreich.

Ein entsprechender Antrag von den österreichischen Behörden soll aber zeitnah gestellt werden. Die „Tat – und Schuldfrage“ wurde bei der Anhörung nicht geklärt. Es könnte also auch sein, dass er die Auslieferung verweigert, weil ihm in Österreich die Ausweisung nach Gambia droht.

Die Obduktion des Opfers ergab Ersticken als Todesursache, das genaue gerichtsmedizinische Gutachten samt toxikologischem Befund ist noch ausständig – so Nina Bussek, die Sprecherin der Staatsanwaltschaft Wien.

Autor: Jens H., mimikam.at
Quelle: Kurier.at

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