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Im Moment bekommen wir einige Anfrage zu einem Statusbeitrag auf Facebook indem behauptet wird, dass angeblich ein Hund vor den Augen der Besitzerin getötet wurde.

Vorabinfo: Ja! Leider musste Hundehalterin muss zusehen, wie ihr Hund vergiftet wird

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Anfrage eines Nutzers auf unserer Facebook-Seite

Stimmt diese Behauptung?

Ja, die Kreispolizeibehörde Euskirchen hat am 14.1.2016 dazu folgende Pressemitteilung veröffentlicht.

Hundehalterin muss zusehen, wie ihr Hund vergiftet wird

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Symbolbild

Am Mittwochmorgen (9.00 Uhr) wurde ein Hund auf der Dr.-Rütten-Promenade im Beisein der Hundehalterin vergiftet.

Die 40-jährige Frau aus Euskirchen war mit ihrem 6 Monate alten Beagle unterwegs auf der Promenade im Bereich Erftaue.


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In Höhe der Schrebergartenanlage kam ihr ein älteres Paar entgegen. Als sie in Höhe des Paares war, fasste sie der Mann an den Armen und hielt die Frau fest.

Währenddessen warf seine Begleiterin dem Hund einige Fleischbällchen mit Giftködern hin, die der Hund fraß. Als sich die Hundehalterin losreißen konnte, flüchtete das Paar mit grauen Damenfahrrädern in Richtung Von-Binsfeld-Straße.

Die Personen werden wie folgt beschrieben: der Mann ist etwa 180-185 cm groß und sehr schlank.

Er trug eine silberne Brille und hatte die silbergrauen Haare nach hinten gekämmt.

Die Frau ist etwa 160 cm groß und schlank. Sie hat eine silbergraue Kurzhaarfrisur und trug eine kleinkarierte grün-beigefarbene Hose.

Beide Personen sind etwa 70 Jahre alt. Die 40-Jährige ließ ihren Hund sofort bei einem Tierarzt behandeln. Ob das Tier überlebt, stand noch nicht fest.

Quelle: Presseportal.de

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