Mimikama. Seit 2011 im Zeichen des Schutzes von Internetnutzern


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Mimikama-Verein zur Aufklärung über Internetmissbrauch

Andre Wolf (Pressesprecher, Content- und Social Media Coordinator) , Tom Wannenmacher (Creativ Director, Gründer des Vereins Mimikama)

Hinweis: Der Name Mimikama selbst ist ein Kunstwort, welches aus einer Google-Übersetzerangabe von „gefällt mir“ entstanden ist. Da unsere Arbeit sehr stark mit dem gesellschaftlichen Leben in sozialen Netzwerken verbunden ist, stellt unser Vereinsname eine Brücke zu jenen dar. Das Wort „Mimikama“ selbst trägt keinerlei Bedeutung im Sprachgebrauch.

Seit 2011 im Zeichen des Schutzes von Internetnutzern: ZDDK / Mimikama „Wir sind Mensch!“

Wir als Verein haben uns im Jahre 2011 zum Ziel gesetzt, Internetmissbrauch, Internetbetrug und Falschmeldungen bzw. Fakes entgegen zu wirken und zu bekämpfen.

Unser Fokus ist hier vor allem auf die sozialen Medien wie Facebook, Twitter und WhatsApp gerichtet, wo wir auch Useranfragen direkt beantworten bzw. uns zugesendete Informationen / Gerüchte überprüfen.

Facebook / Twitter / WhatsApp / Social Media als Jedermannsmedium und Mitmachplattform ist der Ausgangspunkt für eine Vielzahl von Informationen und Informationsgebern.

Dabei werden Informationen von Nutzern oftmals unreflektiert, unkritisch und ungeprüft weitergegeben, was Nutzer anfällig für Falschmeldungen macht.

Daraus resultiert, dass verschiedene Informationsgeber das Netz nutzen, um bewusst falsche Inhalte zu streuen.

Falschmeldungen entlarven, verdrehte Inhalte klarstellen, auf Nutzerprobleme reagieren

An dieser Stelle sehen wir unsere Aufgabe: Falschmeldungen entlarven, verdrehte Inhalte klarstellen, auf Nutzerprobleme reagieren und dies ist bei der hohen Geschwindigkeit der sozialen Medien sowie der starken Emotionalisierung der politischen Auseinandersetzungen mehr als notwendig!

Mit unserer Arbeit schützen wir, auch präventiv, Internetuser jeder Altersschicht vor verdächtigen und gefährlichen Inhalten und Verweisen im Internet.  Wir decken u.a. im deutschsprachigen Raum sogenannten Hoaxes (Fakes, Falschmeldungen) auf die seit der Flüchtlingswelle drastisch zugenommen hat.

Was machen wir genau?

Internetmissbrauch, Internetbetrug und Internetkriminalität kann uns alle betreffen. Abofallen, Spam-Mails, Falschmeldungen oder schädliche Links, ja sogar bewusst gesteuerten Manipulationen und auch Hetzmeldungen treten wir aufrecht entgegen, ohne dabei selbst in Extreme oder Radikale zu fallen.

Wir recherchieren und prüfen eingehende Nutzer-Meldungen.

Auf Basis der gewonnenen Erkenntnisse verfassen wir auf unserer Webseite www.mimikama.at Analyse- und Rechercheberichte darüber, die dann u.a über unsere Facebook-Seiten www.facebook.com/zddk.eu zu den Nutzern gelangen. Ein weiterer Schwerpunkt ist die persönlichen Hilfestellungen bei Nutzeranfragen, die direkt an uns gesendet werden.

Wir sind nicht alleine

Hinter uns steht ein Team von rund 15 Ehrenamtlichen Nutzer, die viel Kraft und Zeit investieren. Wir arbeiten direkt mit Facebook sowie auch mit Polzeidienststellen, dem BKA und LKA, sowie auch mit Namhaften Medien zusammen.

Auch länderübergreifende Kooperationen sind für unsere Tätigkeit erforderlich und wichtig.

Wir unterstützen derzeit nicht nur Menschen im deutschsprachigen Raum (Österreich/Schweiz/Deutschland), sondern agieren auf europäischer Ebene mittlerweile auch aktiv auf Niederländisch. Unser Team selbst besteht aus Ehrenamtlichen vier verschiedener Nationen.

Neben dem Antivirensoftwarehersteller Kaspersky Lab gehört auch Kobik (Koordinationsstelle zur Bekämpfung der Internetkriminalität) aus der Schweiz, sowie der Internet Ombudsmann, die Watchlist-Internet, Saferinternet, Stopline (Meldestelle gegen Kinderpornografie und Nationalsozialismus im Internet), 147-Rat auf Draht (Der Österreichische Notruf in für Kinder, Jugendliche und deren Bezugspersonen) aus Österreich, wie auch die Anwaltskanzlei Gulden Röttger Rechtsanwälte aus Deutschland zu unseren Partnern. Der Kontakt zu diversen Verbraucherzentralen gehört nahezu bereits zur Tagesordnung.

Unsere Stellung

Gerade aufgrund unserer DURCHGEHENDEN (wir sind immer erreichbar) und klaren Arbeit genießen wir derzeit eine sehr hohe Reputation in den Medien und auch bei Journalisten, die in uns eine Kontrollinstanz sehen, welche so kein zweites Mal existiert.

Das spiegelt sich nicht allein in der hohen Häufigkeit von TV-Auftritten und Präsenz in Printmedien aus, sondern mittlerweile auch durch Einladungen als Redner wie zum Beispiel den ORF Journalismustagen 2016 (jüngst im MQ abgehalten), sowie Podiumsdiskussionen im In- und Ausland.

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Was wollen wir?

Wir wollen mit unserem HANDELN das Internet und somit zwangsläufig auch die Gemeinschaft ein wenig sicherer machen.

Wir von Mimikama möchten mit unseren Artikeln, sowie gemeinsam mit unserer Community, eine Plattform für sachliche Diskussionen darstellen, die völlig unabhängig agiert.

Ziel ist es, Internetnutzer mündig zu machen, so dass sie Entscheidungen und auch Kommentare im Sinne einer funktionierenden Gesellschaft tätigen und nicht destruktiv wirken.

Da die virtuelle Realität immer mehr, ja mittlerweile bereits ungemein viel Einfluss auf die wirkliche Realität nimmt, ist es uns ein dringendes Anliegen, auch im Netz einen Pol zu bieten, an den sich Menschen halten und auch wenden können. Einen Pol, der sie nicht ausnutzt, sondern bestärkt, IM Sinne von Menschen zu handeln.

Verweise:

Wer und was ist Mimikama:
Link:
http://www.mimikama.at/wer-und-was-ist-mimikama/

Mimikama / Wikipedia:
Link:
https://de.wikipedia.org/wiki/Mimikama

So funktioniert Mimikama:
Link:
http://www.mimikama.at/allgemein/so-funktioniert-zuerst-denken-dann-klicken-zddk/

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Autor

mimikama.at ist eine internationale Koordinationsstelle zur Bekämpfung von Internetmissbrauch und zentrale Anlaufstelle für Internetuser, die verdächtige Internetinhalte melden möchten.


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