Falschmeldung zum angeblichen "Wolfsbeobachtungsbereich" (ZDDK24)


Seit Ende der vergangenen Woche sind in der Nationalparkregion von einem oder mehreren Unbekannten einzelne Schilder veröffentlich worden.

Auf diesen Schildern befindet sich der Hinweis, dass Wölfe ausgewildert worden seien.

Das Design mit dem Logo des Nationalparks Eifel erweckt den Anschein eines offiziellen Dokuments – das ist jedoch nicht der Fall. Es handelt sich um eine Falschmeldung und bewusste Irreführung der Bevölkerung.

In vielen potenziellen Wolfsvorkommensgebieten in Deutschland werden von Unbekannten immer wieder Schilder aufgehängt, die auf die Anwesenheit von Wölfen hinweisen.

Fast immer haben die Texte einen Warncharakter, der unterschwellig den Wolf als eine Lebensgefahr darstellt. Bei den in der Nationalparkregion aufgetauchten Schildern wird ein weiteres Gerücht getragen – jenes, dass die Wölfe in Deutschland ausgewildert worden sein sollen, dies insbesondere von Naturschutzverbänden wie dem NABU und zumeist illegal.

Sollten Ihnen weitere Schilder dieser Art auffallen, freuen wir uns über einen kurzen Hinweis per Mail (weisgerber@nationalpark-eifel.de) oder Telefon (02444/9510-56).

Außerdem: Falls das Thema Ihr Interesse an der Rückkehr wilder Tierarten geweckt hat, bietet beispielsweise das Nationalpark-Tor Nideggen die Möglichkeit, sich umfassend zu informieren: Wer einmal fühlen möchte, wie sich echtes Wolfsfell anfühlt oder einen Film zum Thema ansehen möchte, ist im Nationalpark-Tor gut aufgehoben! Der Eintritt zur Ausstellung, die unter dem Motto „Schatzkammer Natur“ steht, ist frei.

Quelle

Dir hat dieser Bericht gefallen- oder wir konnten dir mit diesem weiterhelfen? Dann würden wir uns über eine Unterstützung sehr freuen.


Zuerst schützen-dann klicken! Schütze auch du deinen Desktoprechner, dein Tablet-sowie dein Smartphone vor Internetbetrug, Trojanern und Viren sowie vor Datenklau.




SPONSORED AD



Hinweis: die Verwendung von Inhalten in Zitatform und Grafiken (auch Screenshots) aus diesem Artikel ist nicht ohne Nennung der Quelle und direkter Verlinkung gestattet.


Du möchtest uns etwas melden?

Dann verwende bitte dazu unser Meldeformular » Fake melden

Dir hat dieser Bericht gefallen- oder wir konnten dir mit diesem weiterhelfen?
Dann würden wir uns über eine kleine Spende sehr freuen.
PayPal

Mit deiner Unterstützung können wir auch weiterhin das Internet ein Stück sicherer machen und dich und andere Internetuser unterstützen.

Autor

mimikama.at ist eine internationale Koordinationsstelle zur Bekämpfung von Internetmissbrauch und zentrale Anlaufstelle für Internetuser, die verdächtige Internetinhalte melden möchten.


Medienanfrage zu einem Mimikama-Artikel? Senden sie uns eine E-Mail


Du möchtest die wichtigsten Artikel bequem zusammengefasst per E-Mal erhalten?
Dann einfach deine E-Mailadresse hier eintragen und abonnieren!

Deine E-Mail-Adresse:

Kommentieren nicht möglich.