Achtung vor einer neuen Mitleidsmasche auf Facebook


Mit einer neuen Mitleidsmasche versuchen Betrüger auf Facebook nun User abzuzocken. Zumeist in Facebook-Gruppen hinterlassen sie Mitleiderregende Statusbeiträge. Im Moment leiden viele Betrüger an einer schweren Krankheit.

Es handelt sich dabei um einen Kehlkopfkrebs. Und bevor sie nun versterben, möchten sie eine “Spende an eine Vertrauensperson” tätigen. Die Summen betragen hier meist Hundertausende Euro!

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DRINGEND Ihre Aufmerksamkeit

annamatejovie@gmail.com

Hallo, entschuldigen Sie mich, auf diese Weise, Sie zu kontaktieren. Kurz gesagt, mein Name ist Anna Matejovie, slowakischer Herkunft, und ich lebe in Frankreich. Ich leide an einer schweren Krankheit, die mich in den sicheren Tod verurteilt ist Kehlkopfkrebs, und ich habe eine Summe von 422.600 €, die ich möchte eine Spende an eine Vertrauensperson zu machen und ehrlich, so dass es macht einen guten Zweck. Ich besitze ein rotes Öl Import-Geschäft in Frankreich, und ich verlor mein Mann gibt es diese sechs Jahren, die mir sehr betroffen und ich konnte erst wieder heiraten bisher haben wir keine Kinder haben. Ich möchte diesen Betrag spenden, vor meinem Tod, dass meine Tage gezählt sein Fehler, diese Krankheit ist, was ich hatte, aber eine beruhigende Heilmittel in Frankreich nicht zur Folge haben, ob Sie von dieser Spende profitieren. hier ist meine E-Mail Adresse: annamatejovie@gmail.com

Ich habe dich, mir zu antworten

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Hierbei handelt es sich um Betrüger!

Solche Profile sind FAKE-PROFILE! Die Namen sind meist frei erfunden und die Profilbilder aus dem Internet von anderen Seite geklaut.

Diese Masche nennt sich Vorschussbetrug!

Solche Angebote sind auf Facebook schon seit Jahren zu sehen.

Hinweis: Als Gruppenadmin oder Seitenbetreiber sollte man diese Beiträge sofort löschen und den Ersteller blockieren und am besten das Profil direkt bei Facebook melden.

Wie lauft der Betrug ab?

Reagiert ein Nutzer, dann werden von diesem relativ rasch persönliche Daten sowie eine Kopie des Passes verlangt. Dem Ersteller geht es darum, mit einer hohen Summe (einer Spende, einer möglichen Erbschaft usw.) Nutzer anzulocken! Für den Betrogenen entstehen relativ rasch zusätzliche Kosten, wie z.b. dubiose Bearbeitungsgebühren. Und wenn man hier nicht aufpasst, ist man plötzlich an Verträge gebunden, die gar nichts mehr mit einer Spende, einer Erbschaft oder einem Kredit zu tun haben.

Betrogene müssen zuerst immer einmal einen GEBÜHR überweisen, bevor sie einen Kredit, eine Sepnde oder eine Erbschaft erhalten. Diese Gebühren sind immer sehr geringe und meist auch leistbare Beträge für den User!

Hierbei handelt es sich um die Nigeria-Connection!

Die Nigeria Connection ist keine strukturierte Organisation, sondern hierbei handelt es sich um Gruppen von afrikanischen Betrügern. Diese Betrüger leben zum Teil auch in Europa und zum anderen Teil in Nigeria. Diese Internetbetrüger haben sich auf Kreditkartenbetrug, Dokumentfälschung uvm. spezialisiert und sind seit geraumer Zeit auch mit vielen Fake-Profilen auf Facebook unterwegs.

Tipps zum Schutz vor der Nigeria-Connection auf Facebook

  • Bei dubiosen Kreditangeboten oder Erbschaftsbeiträgen auf Facebook können sie fast sicher sein, dass hier Betrüger dahinter stecken.
  • Verdächtige Profile sowie Angebote können sie direkt bei uns melden. Senden sie dazu bitte eine E-Mail an spoof@mimikama.at
  • Geben Sie Unbekannten ONLINE niemals Ihre persönlichen Daten weiter. Mag logisch klingen, aber es gibt Tausende Nutzer die daran nicht denken.


Zuerst schützen-dann klicken! Schütze auch du deinen Desktoprechner, dein Tablet-sowie dein Smartphone vor Internetbetrug, Trojanern und Viren sowie vor Datenklau.


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